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 | Parascha mit Raschi
Lesen Sie den aktuellen Wochenabschnitt der Tora im hebräischen Original. Jeder Wochenabschnitt ist in sieben Teile aufgeteilt - entsprechend den sieben Tagen der Woche. Am Schabbat lesen wir alle sieben Teilabschnitte zusammen. |  |
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 | Paraschot Zusammenfassung
Paraschat Wajakhel und Pekudej sind eine fast wortwörtliche Wiederholung von Paraschat Teruma und Tezawe, in welchen G“tt Mosche den Befehl gegeben hat, vom jüdischen Volk verschiedene Materialien für die Erstellung des Mischkan (Heiligtums) als Spende zu erhalten und dann dieses Heiligtum nach den genau vorgeschriebenen Massen und Dimensionen herzustellen. |  |
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 | Das Problem mit den Eltern
Der neue Wochenabschnitt heißt Wajakhel-Pekudej. Pekudej bedeutet „Zahlen“. Nachdem die Juden alles gespendet hatten, was für den Bau der Bundeslade notwendig war, schrieb Mosche auf, wie viel Gold, Silber und Kupfer vorhanden waren. |  |
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 | Wer sind Sie?
Die heutige Zeit feiert das Individuum. Wir wollen glücklich sein, uns frei entscheiden, wohnen, wo es uns gefällt, spielen, bis wir pleite sind. |  |
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 | Das G-ttliche im Alltag
Kürzlich schrieb ein Jude, der viele Jahre nach seiner Identität gesucht hatte, ein Buch. Als er jung war, reiste er nach Indien wie viele andere junge Leute im Westen, die sich für die Religionen des Ostens begeisterten. |  |
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 | Wie viele Juden brauch man?
Ganz in Ihrer Nähe lebt ein Mann, der hart arbeitet. Er liebt seine Familie und ist nett zu den Nachbarn. Er geht in die Synagoge und gibt Zedaka. |  |
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 | Das ändert – was?
Wie oft haben Sie schon den Satz gehört „Das ändert alles“? Jedes Mal, wenn auf der Welt etwas Wichtiges geschieht – eine kulturelle Bewegung, eine aufregende Neuigkeit, ein großer sportlicher Sieg, eine beliebte neue Fernsehserie oder ein neues Automodell -, behaupten die Leute, „Das ändert alles“ oder „Das Leben wird nie mehr so sein wie bisher“. |  |
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 | Erfolg, Ja Bitte!
Am Beginn des Wochenabschnittes »Wajakhel« erfahren wird, dass Mosche das Volk versammelte und ihnen noch einmal das Gebot, den Schabbat zu halten, mitteilt. |  |
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 | Mach mal Pause
Sie sind am Freitagnachmittag auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Aber die vergangene Woche geht Ihnen nicht aus dem Kopf. |  |
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 | Anderes sein ... und etwas ändern
Manche Menschen wollen „anders sein“. Einige sind es von Natur aus. Sie gehen in Alltagskleidern in die Synagoge, während andere Anzüge und gute Kleider tragen. |  |
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 | Batterien laden
Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie als Kind zum erstenmal eine Synagoge betraten? Was für ein Gefühl war das? |  |
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 | Das persönliche Heiligtum
Basierend auf den Lehren des Lubawitscher RebbeIm neuen Wochenabschnitt Pekudej finden wir die Verse: "Und die Kinder Israel taten alles, was G-tt dem Mosche befohlen hatte." |  |
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 | G-ttes Hausbau
Pekudej, der Torah-Abschnitt dieser Woche, zählt alle Details auf, die mit dem Bau der Stiftshütte zu tun haben.
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| Sechs Arbeitstagwoche
Zu Beginn der Parascha wird erzählt, wie Mosche das ganze Volk versammeln liess, um ihnen G“ttes Botschaft zu überbringen. Bevor er ihnen über das Mischkan (Heiligtum), welches sie errichten sollten, erzählte, erwähnte er ihnen nochmals das Gebot von Schabbat. |  |
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 | Der geistige und physische Mischkan
In den zwei Paraschijot wiederholt die Tora nochmals bis zur exaktesten Einzelheit die verschiedenen Bestandteile und Geräte des Heiligtums, die unter der fachkundigen Anleitung des Bezalel, Sohn des Uri, Sohn des Chur hergestellt wurden. |  |
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 | Halt!
von Elisha GreenbaumDer häufigste und unangenehmste Streit, in den ich immer wieder verwickelt werde, betrifft die Frage, was die Tora unter Arbeit versteht. |  |
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 | Ein Beitrag zur guten Sache
von Elisha GreenbaumEs ist in jeder Synagoge auf der Welt das Gleiche. Nein, nicht der Geruch und nicht die Einrichtung – sie hängen von den kulturellen Wurzeln der Leute ab, die den Tscholent zubereiten und das Interieur gestalten. |  |
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 | Der Weg und das Ziel
von Elisha GreenbaumIch komme eben von der Hochzeit meines Vetters (danke, Simchas auch Ihnen!). Der Abend war wunderbar, L’Chaims wurden ausgetauscht, und alle freuten sich königlich. Sogar meine Kinder vergaßen meist, mich zu plagen. |  |
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 | Großzügige Kinder
von Elisha GreenbaumIn den meisten jüdischen Vierteln sieht man immer wieder Leute, die von Tür zu Tür gehen, um Geld zu sammeln. Einerlei, ob sie für Wohltätigkeitsorganisationen oder für eigene Bedürfnisse sammeln, werden sie traditionell ins Haus eingeladen, wo sie freundliche Worte und eine Spende erhalten.
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 | Weise Gefühle
von Zalman PosnerDie Tora bezeichnet die Menschen, die das Heiligtum bauen und einrichten durften, wiederholt als „weise im Herzen“.
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 | Grenzenlose Kreativität
von Rochel HolzkennerWer sich seiner Seele und ihres g-ttlichen Auftrages bewusst ist, fügt der Kreativität eine neue Dimension hinzu. Die Frauen, die mit Mosche durch die Wüste wanderten, sahen ihre Seelen genau. |  |
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 | Die Wolke
von Shraga ShermanWie hängen die Wanderungen der Juden und der Bau der Stiftshütte in der Wüste zusammen? Gehört diese Information nicht in das Buch Numeri, wo die einzelnen Wanderungen während der 40 Jahre in der Wüste genauer beschrieben werden? |  |
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 | Der einwöchige Schabbat
von Levi AvtzonMoses hat dem jüdischen Volk nicht (nur) gesagt, dass sie den Schabbat halten sollen, sondern er hat ihnen (auch) beigebracht, wie sie den Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag halten sollen. |  |
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| Die Abschlussprüfung
von Yossy GoldmanIst es nicht eine Abnormalität unserer Zeit, dass viele unserer brillantesten juristischen Denker, wie z.B. Rechtsanwälte, Richter vielleicht noch niemals eine Seite des Talmud - der klassischen Enzyklopädie des jüdischen Rechts - gesehen haben? |  |
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 | Eingehend und Furchtlos
von Rabbi Ben A.Jeder von uns hat einzigartige Eigenschaften mitbekommen. Wenn diese Eigenschaften dazu benutzt werden, G-tt zu dienen, dann sind sie positiv. |  |
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 | Ein Fundament der Liebe
von Shlomo YaffeWir haben verschiedene Fähigkeiten, Möglichkeiten und Verpflichtungen. Jeder einzelne von uns hat Stärken und Schwächen in seinem Bereich. In unserem Leben werden wir das Heiligtum des Judentums auf verschiedene Arten bauen und aufrechterhalten. |  |
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