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 | Warum wir koscher bleiben
von Yossy GoldmanSchmini, die Parascha dieser Woche, führt Ernährungsregeln ein. Tiere müssen wiederkäuen und gespaltene Hufe haben, damit sie koscher sind. Fische müssen Flossen und Schuppen haben. Einige Vögel sind verboten. |  |
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 | Achten Sie auf das Etikett "koscher"
Obwohl die Zahl der Juden in der Welt bestenfalls gleich bleibt, vielleicht sogar abnimmt, deutet ein überraschender Trend auf das Gegenteil hin: Das Interesse an koscherer Nahrung nimmt seit Jahren zu. |  |
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 | Warum kann Honig koscher sein?
von Rochel CheinDie talmudischen Rabbiner haben diese Frage diskutiert (Brachot 7b). Die Mischna sagt, „das, was von etwas kommt, das nicht koscher ist, ist nicht koscher. Und das, was von etwas Koscherem kommt, ist koscher.“ |  |
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 | Warum Schechita wichtig ist
von Tali LoewenthalJuden müssen sich heute mit vielen Problemen herumschlagen. Eines davon ist Schechita, das rituelle Schlachten von Geflügel, Lämmern und Rindern, damit wir das Fleisch essen dürfen. |  |
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