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 | Das Menschenmögliche genügt
Die Grundsteinlegung für die Synagoge des Zemach Zedek löste große Freude aus. Die Chassidim stellten Tische und Bänke auf und versammelten sich zu Ehren des großen Ereignisses.
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 | Lohn ohne Mühe
Nichts Wertvolles im Leben ist leicht, und was leicht ist, stellt sich letztlich als wertlos heraus. Diese Tatsache ist G–ttes größtes Geschenk für uns. |  |
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 | Hütet euch ...
Ein frommer Mann beschloss, sich von keinem Menschen helfen zu lassen. Obwohl er arm war, nahm er keine Almosen an. Er besaß nur seine Kleider und eine alte Decke, mit der er sich nachts zudeckte. |  |
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 | Unverdientes Glück
Reb Suscha von Hanopoli hatte einen reichen Chassid, der sich freute, ihm etwas für seinen Haushalt zu geben, wann immer er ihn besuchte. |  |
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 | Pferde
von den chassidischen MeisternEin Anhänger von Rabbi Meir von Premischlan klagte einmal über einen geschäftlichen Konkurrenten. „Er nimmt mir meinen Lebensunterhalt!“ |  |
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 | Was tust du wirklich?
Rabbi Levi Jizchak von Berditschew begegnete auf dem Marktplatz einem Mann, der so in sein Geschäft vertieft war, dass er nie den Blick hob. |  |
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 | Die verpasste Chance
Rabbi Schneur Salman von Liadi erwartete Sparsamkeit von allen Mitgliedern seines Haushalts. „Da die Gemeinden uns unterstützen und unsere Weisen lehren, dass die Tora verbietet, jüdisches Geld zu vergeuden, ziemt es sich für uns, bescheiden zu leben“, erklärte er. |  |
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| Ein Räuber gibt Almosen
Mosche Leib hatte keine friedliche Kindheit und keine gute Schulbildung; trotzdem träumte er davon, eines Tages studieren zu können. Doch zunächst musste er arbeiten, um sich und seine Mutter zu ernähren. |  |
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 | Dreiundvierzig Rubel
von Hershel FinmanAls der chassidische Meister Rabbi Zwi Elimelech Spira zehn Jahre alt war, wurde sein Vater Lehrer in einer entlegenen Stadt und wohnte einen Winter lang in der Herberge eines Juden. Damals war es normal, dass ein Lehrer seine Familie von Oktober bis April nicht sah. |  |
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| Ein wirksames Heilkraut
Ein Chassid des Rabbi Levi Jizchak von Berditschew handelte mit Ochsen. Einmal, als er viele Ochsen zu verkaufen hatte, fielen die Preise stark. Da er mit einem großen Verlust rechnete, besuchte er seinen Rebbe und bat ihn um Rat und Segen. |  |
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| Unverdienter Segen
In einem sehr trockenen Jahr fuhren einige ungebildete Bauern nach Rushin, um Reb Yisrael um seinen Segen zu bitten, damit es regnen solle. |  |
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| Die Apfelverkäuferin
Eine arme Frau aus guter Familie ging zu Reb Chaim von Sans und klagte, sie habe nicht einmal Geld, um Essen für Schabbos zu kaufen. |  |
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| Was ist Ehrlichkeit?
Reb Safra war ein Weiser, der den größten Teil des Tages mit Gebeten und Studien verbrachte. Nur wenige Stunden am Tag führte er ein kleines Geschäft. |  |
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 | Der Falsche war der Richtige
Einmal reiste ein Chassid mit einem großen Problem zum Mitteler Rebbe. Er hatte einen Gasthof gepachtet und stand kurz vor der Kündigung, weil er seine Schulden nicht zahlen konnte. |  |
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| Zwei ertappte Gauner
In Schpola in Russland lebte einst ein jüdischer Händler, der seine Waren auf dem Markt verkaufte. Auch der berühmte heilige Zadik Rabbi Arje Leib (1725–1812), der „Schpoler Seide“ (Großvater aus Schpola), war Bürger dieser Stadt. |  |
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| Der seltsame Rat
Das junge, frisch verheiratete Paar war in jeder Hinsicht glücklich. Doch als der Mann seine Arbeit verlor, trübte sich die Freude der beiden. Obwohl er ein erfahrener Mechaniker war, fand er keine andere Stelle. |  |
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 | Wendungen des Schicksals
Was für eine Ehre! Der Gastwirt betrachtete es fast als heiliges Vertrauen, dass der Baal Schem Tow jedes Mal, wenn er in der Gegend weilte, bei ihm abstieg. Ein besonderes Zimmer war immer vorbereitet, für den Fall, dass der Zadik vorbeikam. |  |
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 | Alles für die Tora
Vor vielen Jahren wurde ein jüdischer Junge in einem kleinen Dorf zum Waisen. Ein Dorfbewohner hatte Mitleid mit ihm und nahm ihn auf. Das Kind ging in die Jeschiwa, verstand aber trotz aller Bemühungen gar nichts. |  |
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| Der Tod zweier Pferde
von Tuvia BoltonSchraga war ein einfacher Wagenlenker. Er verdiente ein wenig Geld, indem er Leute von einer Stadt in die andere brachte. |  |
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 | Schlomos Waage
von Tuvia BoltonDas war eine drastische Maßnahme, aber sie glaubten, keine andere Wahl zu haben. Sie reinigten sich, fasteten, sprachen den ganzen Tag Psalmen, tauchten in eine Mikwa und baten dann den Himmel, gemäß den alten kabbalistischen Formeln, um ein Zeichen im Schlaf. |  |
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 | Das Problem
von Tuvia BoltonEines Tages kam ein reicher und gebildeter Jude in eines der großen europäischen Zentren des Tora-Studiums, um einen geeigneten Mann für seine kluge, fromme und schöne Tochter zu finden. |  |
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