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Unser G‑tt und G‑tt unserer Vorfahren

(aus dem Tischgebet zu Pessach)

Rabbi Jechiel Meir, der Rebbe von Ostrovtsa, war der Sohn eines einfachen, g‑ttesfurchtigen Bäckers. Durch seine spirituelle und intellektuelle Größe, seine Ausdauer beim Tora-Lernen und seine Gebete wurde er zu einer geistigen Führungspersönlichkeit für tausende Chassidim.

Er befand sich einst in Gesellschaft eines anderen Rabbiners, der mit seiner distinguierten Abstammung prahlte und mit der Vielzahl an Lehren und Weisheiten, die er von seinen Vorfahren empfangen hatte.

„Mein Vater war ein Bäcker, und ich habe eines von ihm gelernt“, sagte der Rebbe von Ostrovtsa, „Eine frische Semmel ist besser als eine alte.“

Sichot HaZaddikim

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Pessach-Ticker
Ordnung für das Jahr
Sieben Tage sollst du Mazzot essen ... Mazzot sollen gegessen werden diese sieben Tage ...
... und danach sollen sie mit großer Habe ausziehen
Man sagt Kiddusch, dann wäscht man sich die Hände ...
Jachaz
Warum ist diese Nacht so anders als die übrigen Nächte?
Der Aramäer hatte die Absicht, meinen Vater zu vernichten
Unserer Mühseligkeit – dies bezieht sich auf unsere Kinder
Gesegnet seist Du, G-TT, unser G-tt, der uns Durch Seine Gebote geheiligt und uns befohlen hat, Mazza zu essen
(Hätte Er) uns den Schabbat gegeben ...
Unser G‑tt und G‑tt unserer Vorfahren
Der Barmherzige ernähre uns in Ehren
Das kommende Jahr im wiederaufgebauten Jerusalem!