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Pessach-Ticker



Ordnung für das Jahr
Ordnung für das Jahr
Mit dem Begriff Seder (Ordnung) wird auch angedeutet, dass der Wochentag, an dem Pessach beginnt, eine Ordnung für alle Feiertage des jüdischen Kalenders liefert.
Sieben Tage sollst du Mazzot essen ... Mazzot sollen gegessen werden diese sieben Tage ...
Sieben Tage sollst du Mazzot essen ... Mazzot sollen gegessen werden diese sieben Tage ...
(Ex. 13,6‑7)
Warum sagt der erste Vers „tochal“ – „du sollst essen“, während der zweite Vers die Passivform „je’ochel“ verwendet – „soll gegessen werden“? Warum ist im ersten Vers das Wort „Mazzot“ ohne den Buchstaben Waw geschrieben, im zweiten Vers aber mit Waw?
... und danach sollen sie mit großer Habe ausziehen
(Gen. 15:14)
Am Sederabend ist der Tisch mit dem feinsten Geschirr und Silber, das man aufbieten kann, gedeckt.
Man sagt Kiddusch, dann wäscht man sich die Hände ...
(aus den Kennworten des Seder-Ablaufes)
Am ersten Pessach, nachdem er Rebbe von Alexander geworden war, sagte der Tiferet Schmuel: „Die Reihenfolge des Seder ist kadesch urechaz – den Kidusch das Gebet der Heiligung des Feiertages, sagen und dann die Hände waschen.
Jachaz
Die mittlere der drei Mazzot wird in zwei Teile gebrochen. Der größere Teil wird versteckt („Afikoman“), das kleinere Stück bleibt auf der Schüssel. (Aus den Kennworten, des Seder-Ablaufes)
Warum ist diese Nacht so anders als die übrigen Nächte?
Warum ist diese Nacht so anders als die übrigen Nächte?
(Aus der Haggada)
R. Pinchas von Frankfurt wurde gefragt, warum wir nur zu Pessach fragen: „Warum ist diese Nacht so anders als die übrigen Nächte?“, nicht aber zu Sukkot, wo es ebenso auffällige Änderungen gibt.
Der Aramäer hatte die Absicht, meinen Vater zu vernichten
(Dt. 26:5, wird in der Haggada zitiert)
Das Wort „Aramäer“ hat die selben Buchstaben wie „Betrüger“.
Unserer Mühseligkeit – dies bezieht sich auf unsere Kinder
Unserer Mühseligkeit – dies bezieht sich auf unsere Kinder
(Aus der Haggada)
Nach dem Lauf der Welt ist der Mensch ein Leben lang schwer mit seinem Brotberuf beschäftigt, in seine privaten Belange versunken. Für die Tora und das Gebet hat er kaum eine freie Minute.
Gesegnet seist Du, G-TT, unser G-tt, der uns Durch Seine Gebote geheiligt und uns befohlen hat, Mazza zu essen
Unsere Weisen sel. A. sagen, dass man an den Halbfeiertagen (Chol haMoed) von Pessach keine Tefillin legt, weil die Mazza bereits ein Zeichen zwischen dem Menschen und G‑tt ist.
(Hätte Er) uns den Schabbat gegeben ...
(Aus der Haggada)
Als der Maschgiach (spiritueller Mentor) der Jeschiwa in Slobodka, R. Avraham Grodzinski, den Akedat Jizchak von Alexander besuchte, warf der Alexander Rebbe die Frage auf: ...
Unser G‑tt und G‑tt unserer Vorfahren
(aus dem Tischgebet zu Pessach)
Rabbi Jechiel Meir, der Rebbe von Ostrovtsa, war der Sohn eines einfachen, g‑ttesfurchtigen Bäckers.
Der Barmherzige ernähre uns in Ehren
(aus dem Tischgebet)
In der Welt herrscht ein heilloses Durcheinander: Die finanzielle Lage eines Menschen, sie liegt in den Händen des Schöpfers. Und doch schmiedet der Mensch großartige Pläne und versucht sich unablässig an einer Verbesserung mit eigenen Kräften.
Das kommende Jahr im wiederaufgebauten Jerusalem!
Was bedeutet es, wenn wir zum Abschluss des Sederabends verkünden „Das kommende Jahr im wiederaufgebauten Jerusalem“?

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