HOME | SPENDEN | FRAG DEN RABBI | KONTAKT
 
Jüdische.Info - Tora, Judentum und jüdische Info
Jüdische.Info » Bibliothek » Das Buch Esther » Gedanken zur Megilla und Purim » "Es gab einen jüdischen Mann in Schuschan, der Hauptstadt ..."
DruckenDiese Seite an einen Freund schickendies teilenKommentarKommentar



Book Title Das Buch Esther
« zurück weiter »

"Es gab einen jüdischen Mann in Schuschan, der Hauptstadt ..."

"Es gab einen jüdischen Mann in Schuschan, der Hauptstadt ..." (2:5)

Obwohl Mordechai nicht dem Stamm Jehuda, sondern dem Stamm Benjamin angehörte, werden er und seine Glaubensgenossen im ganzen Buch Esther ja bis auf den heutigen Tag, als "Jehudim" oder Juden, also Nachkommen Jehudas, bezeichnet.

Leah, die Mutter Jehudas, gab ihm diesen Namen indem sie sagte: "Dieses mal will ich Haschem preisen, deshalb nannte sie ihn Jehuda" (Genesis 29:35). Dies drückt die ganze Wesensart der Juden aus, nämlich Haschern stets zu preisen, unabhängig von ihrer Stammeszugehörigkeit.

(Sfat Emet)


« zurück
weiter »

DruckenDiese Seite an einen Freund schickendies teilenKommentarKommentar

Die Rechte am Inhalt dieser Seite liegen beim Autor, Verleger und/oder Chabad.org und werden von unserem Content-Partner, Chabad.org produziert. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie ihn gerne weiter verbreiten, vorausgesetzt, Sie halten sich an die Copyright Bestimmungen.
 



 


Gedanken zur Megilla und Purim
"Und das Zechen war gemäß dem Gesetz ... "
"... dem Wunsch jeden einzelnen Mannes zu entsprechen"
"... und der König handelte entsprechend dem Wort Memuchans"
"Es gab einen jüdischen Mann in Schuschan, der Hauptstadt ..."
Mordechais Lebensführung
"Und er hatte Hadassa aufgezogen ..."
"... diese ist Esther"
Zeigen 3 - 9 von 25

MEGILLAT ESTHER

in die deutsche Sprache übersetzt von
Gerald Rosenberg

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt.
Jede Verwendung bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Autors.
Copyright © 2005 / 5765

Pelican Publishing, Postfach 1226, 23769 Fehmarn
ISBN 3-934522 11-4
Chabad hat die Erlaubnis für den Online-Abdruck!
Dieses Buch wurde gedruckt zum Gedenken an unsere lieben Eltern
Irena und Mayer Fried, s.A.