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Das unendliche Licht

Die achte Nacht von Chanukka

Obwohl die Chanukka-Menora an das Anzünden der Tempel-Menora erinnert, die nur sieben Arme hatte, besitzt unsere Menora acht Arme. Die Zahl acht bedeutet hier mehr als die Ziffer, die der Sieben folgt. Die Sieben wird mit der Natur assoziiert, die in sechs Tagen erschaffen wurde; denn am siebten Tag – am Schabbat – ruhte G–tt. Die Acht symbolisiert das Unbegrenzte und Übernatürliche im Gegensatz zum Endlichen und Natürlichen. Die Menora mit den sieben Lichtern erhellte die natürliche Welt, aber Chanukka geht darüber hinaus. Es ist ein Vorgeschmack und eine Widerspiegelung des messianischen Zeitalters, eine höhere Ebene über und jenseits unserer irdischen Grenzen. Am Ende der langen, dunklen Nacht vor Tagesanbruch sind wir vielleicht versucht einzuschlafen. Chanukka gibt uns die Kraft, wach zu bleiben und auf das Licht des Tages zu warten.

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Acht Necht - Acht Nächte
Am Anfang sprach G–tt: „Es werde Licht."
Und G–tt schuf ... die beiden großen Lichter: die Sonne und den Mond.
Die Lampe
Die Dunkelheit erleuchten
„Eine Mizwa gleicht einer Kerze, und die Tora ist das Licht."
Wunder für heute
Das Licht verbreiten
Das unendliche Licht