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Book Title Das Buch Tanja

Iggeret HaTeschuva


Teil III Einleitung
Iggeret HaTeschuva („Brief über die Umkehr“)
Kapitel 1
Drei Arten der Sühne – für Missachtung von Geboten (Teschuva erwirkt sofortige Sühne); für Übertretung von Verboten (persönliche Teschuva und Jom Kippur erwirken Sühne), für Sünden, die mit Karet (Abtrennung der Lebenskraft) belegt sind (Teschuva, Jom Kippur und Leiden vollenden die Sühne) • Definition des Gebots der Teschuva • Fasten ist nicht Teil des Gebots der Teschuva.
Kapitel 2
Fasten ist wie ein „Geschenk“ nach der Teschuva, um erneut das Wohlgefallen G‑ttes hervorzurufen • Beispiele von Gelehrten aus der Mischna- und Talmudperiode, die wegen geringfügiger Angelegenheiten zahlreiche Fasttage abhielten • die erforderliche Anzahl von Fasttagen für diverse Übertretungen.
Kapitel 3
Wenn ein Mensch dieselbe Sünde mehrmals begeht – wieviele Fasttage hat er einzuhalten? • heutzutage kann oftmaliges Fasten negative Folgen haben, Fasttage für eventuelle Sünden sind daher durch wohltätige Spenden auszulösen • Auslösung der Fasttage für Sünden durch Spenden, auch wenn die Zedaka-Obergrenze von 20 Prozent überschritten wird.
Kapitel 4
Der Begriff Teschuva nach der esoterischen Dimension der Tora – Taschuv He („das He möge zurückkehren“) • niedere Stufe der Teschuva (Teschuva Tataa) und hohe Stufe der Teschuva (Teschuva Ilaa) • Ursprung der Engel, Ursprung der menschlichen Seele • die Zehn Sefirot sind im G‑ttesnamen Hawaja enthalten und angedeutet.
Kapitel 5
Abstieg der g‑ttlichen Seele in diese Welt • Erklärung zu dem Vers: „Und Er blies den Hauch des Lebens in seine Nase und der Mensch wurde ein lebendes Wesen.“ • ein Seil aus 613 Fäden – Allegorie für die Verbindung der Seele auf dieser Welt mit den oberen Sphären • die Bedeutung des Begriffs Karet („Abtrennung“).
Kapitel 6
Lebenskraft zur Zeit des Tempels und nach der Zerstörung des Tempels • der Mensch entscheidet durch seine Handlungen, ob er seine Lebenskraft direkt von Seiten der Heiligkeit erhält – oder mittels der Sitra Achra.
Kapitel 7
Die niedere Teschuva enthält zwei Aspekte: Erbarmen für die eigene Seele zu erwecken; und die Kelipot zu „zerschmettern und zu demütigen“ • Wie werden die Kelipot gebrochen? Durch ein ernsthaftes Nachsinnen, was man durch die eigenen Verfehlungen herbeigeführt hat.
Kapitel 8
Durch die niedere Teschuva erweckt der Mensch die 13 Attribute des Erbarmens, die alle Makel bereinigen • nach der niederen Teschuva kann der Mensch zur hohen Teschuva gelangen – das Zurückführen der Seele zu ihrem Ursprung und das Anhangen an G‑tt in wundersamer Einheit.
Kapitel 9
Fortsetzung der Erklärung zur hohen Teschuva, die durch eine besondere G‑ttesliebe hervorgerufen wird • die hohe Teschuva bereinigt auch Sünden, für die niedere Teschuva nicht ausreicht.
Kapitel 10
Das Gebet mit Kawana als Weg zur hohen Teschuva • Vorbereitung auf das Gebet mit „ernsthaftem Gemüt“ – die niedere Teschuva • Schabbat ist die Stufe der hohen Teschuva • in der Nacht vor Schabbat: Tikkun Chazot und niedere Teschuva.
Kapitel 11
Gleichzeitig Demut und Freude im Herzen des Menschen • Vertrauen auf die Gnade G‑ttes, der die Sünden des Menschen in dem Augenblick vergibt, da er Ihn um Verzeihung bittet • Bezeichnung G‑ttes als „Gnadenvoller, der immer wieder verzeiht“ • Erklärung zum Vers: „Meine Sünde ist mir stets gegenwärtig.“
Kapitel 12
Grund für die Freude an den Leiden des Körpers.

Das Buch Tanja
Hinweise zur deutschen Übersetzung
Erweitern Likkutej Amarim
Likkutej Amarim
Erweitern Schaar HaJichud WeHaEmuna
Schaar HaJichud WeHaEmuna
Erweitern Iggeret HaTeschuva
Iggeret HaTeschuva
Erweitern Iggeret HaKodesch
Iggeret HaKodesch
Erweitern Kuntres Acharon
Kuntres Acharon
Glossar
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