HOME | SPENDEN | FRAG DEN RABBI | KONTAKT
 
Jüdische.Info - Tora, Judentum und jüdische Info Feiertage
Jüdische.Info » Feiertage » Die Hohen Feiertage » Sukkot » Geschichten » Die Freude einer Mizwa
  Der Monat Elul   Rosch Haschana   Jom Kippur   Sukkot   Simchat Tora   Tischrei Überblick
DruckenDiese Seite an einen Freund schickendies teilen
KommentarKommentar

Die Freude einer Mizwa


Im Jahr 5679, im ersten Weltkrieg, gab es keine Etrogim, weil es unmöglich war, sie vom Land in die Stadt zu bringen. Nur der Rebbe Raschab, der damals in Rostow lebte, besaß einen Etrog, den einer der Chassidim ihm besorgt hatte. Natürlich gingen alle zum Rebbe, um in seiner Gegenwart den Etrog zu segnen.

Auch ein Chassid reiste an Chol HaMoed Sukkot nach Rostow, um einen Segen zu sprechen. Nachdem er die Mizwa erfüllt hatte, sagte er voller Freude: „G-tt sei Dank!“ Der Rebbe fügte hinzu: „Möge Haschem die Freude der Mizwa das ganze Jahr lang leuchten lassen.“

DruckenDiese Seite an einen Freund schickendies teilen
KommentarKommentar

Die Rechte am Inhalt dieser Seite liegen beim Autor, Verleger und/oder Chabad.org und werden von unserem Content-Partner, Chabad.org produziert. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie ihn gerne weiter verbreiten, vorausgesetzt, Sie halten sich an die Copyright Bestimmungen.
 



 


Geschichten
Die Prüfung
Eine zeitweilige Wohnung
Die Freude einer Mizwa
Möge es dein Wille sein!
Die Kostbarkeit einer Mizwa
Ein Etrog aus dem Garten Eden
Der würdige Etrog
Der Massstab im Himmel