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 | In einem Café
von Jay LitvinEtwas Seltsames ist geschehen, seit meiner Diagnose vor ein paar Monaten. Es scheint, dass G-ttes Stimme lauter geworden ist. Zu laut, manchmal. Immer unerwartet. Manchmal sogar aufdringlich.
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 | Die Zehn Gebote der Ehe
von Esther PiekarskiDas Konzept der Ehe besteht im Judentum nicht nur zwischen Männern und Frauen, vielmehr wird unser gesamtes Verhältnis zu unserem Schöpfer als eine Ehe betrachtet.
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 | Eine chassidische Feministin
von Rivkah SlonimIch würde mich als chassidische Feministin bezeichnen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich scheinen, und tatsächlich besteht zwischen den zwei Worten ein gewisses Spannungsfeld, aber kein Widerspruch in sich.
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 | Tschuwa
von Nissan Dovid DubovDas Wort Tschuwa wird üblicherweise als Reue übersetzt. Klassisch besteht Tschuwa aus drei Zutaten: das Bedauern der Verfehlung, der Entschluss, sich zu ändern, und die verbale Erklärung der eigenen Verfehlung. |  |
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 | Der letzte Jude
Basierend auf den Lehren des Lubawitscher RebbeAm siebenten Tag des Monats Cheschwan, 15 Tage nach dem Abschluss des Festes [von Sukkot], beginnt man für Regen zu beten. Dies geschieht, damit es dem letzten Juden ermöglicht wird, den Fluss Euphrat zu erreichen. |  |
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 | Chassid im Wunderland
von Naftali SilberbergKinder mögen Märchen und sind von Geschichten über ferne Länder und übernatürliche magische Kräfte vollkommen fasziniert. Sie erfreuen sich daran, sich eine Welt vorzustellen, die so anders ist, als diejenige, in der wir leben. |  |
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 | Das große Herz des Levi Leviev
Levi Levievs Lebensgeschichte liest sich über weite Strecken wie ein Script zum Märchen „Vom Angestellten zum Millionär”, doch das Happy End an seiner Geschichte ist der Umstand, wie er sein enormes Vermögen einsetzt.
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 | Letztes Kapitel
Vor wenigen Monaten sagte ich zu, als man mich bat, eine Nacht im Spital neben einer Koma-Patientin zu verbringen. Ich hatte einen Anruf von der örtlichen Bikkur Cholim-Gruppe erhalten ... |  |
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 | Wieder auf die Beine kommen
Mohn Ostland hat insgesamt 11 Jahre im Gefängnis verbracht wegen seiner Drogenabhängigkeit. Er hat einfach alles gestohlen, was ihm in die Quere kam, um seine Sucht zu finanzieren. |  |
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 | Was ist eine Mizwa ohne Liebe?
von Simon JacobsonViele kennen die Geschichte im Talmud über den Mann, der den weisen Hillel bat, ihn die gesamte Tora zu lehren während er auf einem Fuß steht. |  |
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 | Man ist, was man isst
von Yaakov-Shmuel Levinson»Sage mir, was du isst, und ich sage dir, was du bist.« schrieb der französische Denker Brillat-Savarin und meinte damit: Unsere Essgewohnheiten widerspiegeln, wer und was wir sind. |  |
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 | Eine kurze Einführung zu ChaBaD
von Nissan MindelIn den letzten 200 Jahren und mehr startete eine große Bewegung in unserem Volk, welche neues Leben in die jüdischen Gemeinden in allen Teilen der Welt brachte. |  |
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 | Der Schofar und die Mauer
von Moshe SegalIn jenen Jahren, schaute der Platz vor dem Kotel ganz anders aus als heute. Nur eine enge Gasse trennte den Kotel von den arabischen Häusern auf der anderen Seite. |  |
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 | Die zwei besten Jahre meines Lebens
von Deena YellinIch muss ein Geständnis ablegen: Mein geistiger Mentor ist kein Rabbiner, auch kein Lehrer oder Gelehrter. Man könnte sagen, er ist ein geistiger Führer der mehr unkonventionellen Art.
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 | Hölle am Weg in den Himmel
von DovBer PinsonDie jüdische Vorstellung von „Hölle“ ist ganz anders als das was man sich im allgemeinen als totes Ende vorstellt – eine ewig schmerzvolle Konsequenz aus einem spirituell bankrotten Leben. |  |
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 | Mann und Frau
von Manis FriedmanAls G-tt Adam erschuf, im Moment als Adam seine Augen öffnete, wie sah sein psychologisches Profil aus? Er hatte keinen Ödipus-Komplex, denn er hatte keine Mutter. Er hatte auch kein Geburtstrauma, denn er wurde nicht geboren.
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 | Nigun – die Sprache der Seele
von Tzvi Freeman„Wenn Worte der Schreibstift des Herzens sind“, lehrte Rebbe Schneor Salman von Liadi, „dann ist Singen der Schreibstift der Seele“. Allerdings schreibt der Stift der Seele in die andere Richtung als der des Herzens. |  |
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 | Würde
von Jay LitvinOk, so war ich eben ein wenig zu laut, als ich meine Tochter anschrie. Ok, vielleicht war das Ausmass meiner Wut etwas übertrieben. Aber ich musste es ihr doch zeigen, nicht wahr?
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 | Mein Feiertags-Gepäck
von Mike IndginIch bin ein Zwei-Tage-Jude. Okay, ich bin ein Vollzeit-Jude, aber zweimal im Jahr gehe ich in den Tempel. Als ich ein Kind war, ging ich jedes Wochenende. |  |
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