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Tu BiSchwat 5769
Das Neujahr der Bäume

Feiern Sie mit uns am 09.02.2009

Tu BiSchwat ist hebräisch und bedeutet übersetzt »15. Tag im (jüdischen Monat) Schwat«. Dieser Tag gilt als Neujahr der Bäume und Pflanzen.


Tu BiSchwat - Neujahr der Bäume
Tu BiSchwat - Neujahr der Bäume
So wie der 1. Tischrei Beginn der Jahreszählung für die Menschen ist, so wird für Bäume und Pflanzen das Jahr ab dem 15. Schwat gezählt.
Vielen Dank für die Blumen
Vielen Dank für die Blumen
Ich gebe zu, dass ich Blumen sehr gerne habe. Ich liebe – so kitschig es klingt – langstielige, frisch geschnittene rote Rosen. Aber ein jegliches Bouquet – Orchideen, Petunien, Paradiesvögel – hat die magische Kraft, meine Stimmung zu heben.
Ökologie und Spiritualität in der jüdischen Tradition
Ökologie und Spiritualität in der jüdischen Tradition
Ökologie ist eine höchst praktische Teildisziplin der Wissenschaft.
An Tu BiSchwat essen die Aschkenasen gewöhnlich viele verschiedene Früchte von Bäumen
Pflanze deinen Baum in Israel
Pflanze deinen Baum in Israel
Am Anfang des ersten Jahrtausends: Das Land, in dem Milch und Honig fließen. Ein Produzent von Oliven und Exporteur von Olivenöls in die ganze zivilisierte Welt.
Die Neujahrs-Liste eines Baumes
Die Neujahrs-Liste eines Baumes
Tu BiSchwat – der 15. des jüdischen Monats Schwat – ist bekannt als das „Neujahr der Bäume“. Anzunehmen, dass dies eine Zeit ist, in der Bäume sich auf Seelen-Analyse begeben.
Der Kopf des Jahres (für die Bäume)
Der Kopf des Jahres (für die Bäume)
Am fünfzehnten des Monat Schwat ist Rosch Haschana für die Bäume (Mischna Rosch Haschana Kap 1:1). Nicht nur der Mensch, auch die Bäume haben ihren Rosch Haschana. An diesem Tag wird jeder Baum einer sorgfältigen Betrachtung unterzogen.
Umweltschonung
Umweltschonung
Ein Thema im Zusammenhang mit Bäumen, das in den letzten Generationen an Bedeutung gewonnen hat, ist die Schonung unserer Umwelt.
Der wahre Genuss
Der wahre Genuss
Tu BiSchwat: eine mystische Interpretation
Das Fest Tu BiSchwat - der 15. des jüdischen Monats Schwat, wird in der Bibel nicht erwähnt. Die älteste Referenz finden wir im Talmud, in dem Tu BiSchwat „das neue Jahr der Bäume“ genannt wird.
Die Früchte des Baumes
Die Früchte des Baumes
Die Tora lehrt uns, dass die Frucht eines neu gepflanzten Baumes drei Jahre für uns verboten sind.
Warum wird der Mensch mit dem Baum verglichen?
Warum wird der Mensch mit dem Baum verglichen?
Die Tora schreibt: „Der Mensch ist wie der Baum des Feldes“. (Deut. 20:19) Das jüdische Volk wurde oft mit verschiedenen Bäumen verglichen. Was können wir von den Bäumen lernen?
Ein Schatz im Garten
Ein Schatz im Garten
Vor vielen Jahren, als die Juden in Spanien unter der Inquisition litten, lebte in Madrid ein berühmter Arzt namens Awitar Ibn Karaschkasch. Um der Inquisition zu entkommen, verlies er seine schöne Frau, gab seinen angesehenen Beruf als Chirurg auf und zog in eine Kleinstadt.
Der alte Mann und der Feigenbaum
Der alte Mann und der Feigenbaum
Heute ist Rosch Haschana. Nicht das Neujahr für Menschen, das irgendwann im September stattfindet, sondern das Neujahr für Bäume. Wir begehen dieses Fest, indem wir Früchte essen, die eine Verbindung zum Land Israel haben.

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Fact-Box: Tu BiSchwat

„Der Mensch ist ein Baum des Feldes“, sagt uns die Tora, und teilt uns mit dieser botanischen Analogie mit, dass auch wir Menschen Wurzeln, Äste, Blätter und Früchte haben – und somit das Potential uns zu erneuern.